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Aktuelles

Gemeinsames Konzert mit dem Handharmonika-Club Mutterstadt!

  • Karten ab sofort erhältlich bei allen Musikerinnen und Musikern, im Palatinum sowie in der Kronenapotheke

Ein absolutes Novum in Mutterstadt: Handharmonika-Orchester und Blasorchester präsentieren unter dem Motto „Accordion meets Brass Orchestra“ ihre Musik in separaten aber auch gemeinsamen Auftritten. Außerdem spielen auch kleinere Ensembles beider Orchester.

Das Konzert wird am Sonntag, dem 7. November um 19 Uhr im Palatinum Mutterstadt stattfinden.

Es entstand durch eine Initiative des HHC-Vorsitzenden, der vorschlug sich mit dieser Idee um eine Förderung durch das Corona-Förderprogramm „Neustart Amateurmusik“ durch den Bundesmusikverband Chöre und Orchester – kurz BMCO zu bewerben. Die Idee überzeugte die Jury und so erhalten die beiden Vereine die notwendige finanzielle Unterstützung aus dem vom Bund direkt geförderten Projekt, verwaltet durch den BMCO.

Aktuelles

Gemeinschaftskonzert mit dem Handharmonikaclub Mutterstadt

Ein Rückblick auf unser Gemeinschaftskonzert am 07.11.2021. Der Artikel stammt von Michael Hemberger aus Mutterstadt.

Foto: Roland Gauweiler

Handharmonika-Club und Blaskapelle gelingt erfolgreicher Konzert-Neustart
„Accordion meets Brass Orchestra“, oder (frei) auf Pfälzisch übersetzt „Balg trifft Blech“.

Das war das Motto eines Gemeinschaftskonzertes von 1. Handharmonikaclub (HHC) und Blaskapelle Mutterstadt am 7.11.2021 im Palatinum Mutterstadt, mit dem die beiden Vereine vor allem zweierlei erreichen wollten: zum einen ein gemeinsames Zeichen setzen gegen die pandemiebedingten Einschränkungen, zum andern den Konzertbesuchern ihre (lange zurückgehaltene) Freude an der Musik weitergeben. Und beides gelang hervorragend, wie der lang anhaltende Applaus im gut besetzten Palatinum bewies.

Mit „Hymn of Joy“, einem Arrangement nach Beethovens „Ode an die Freude“ hatte der HHC den bunten Melodienreigen eröffnet. Das war die perfekte Überleitung zur Begrüßung der beiden Vorsitzenden Peter Reinartz (Blaskapelle) und Wendelin Magin (HHC), denn die freuten sich unglaublich „dieses Konzert trotz aller Probleme auf die Beine gestellt zu haben und endlich wieder vor Publikum musizieren zu dürfen. Jeder Verein alleine hätte das nicht geschafft“ Auch die Konzertbesucher – unter den Ehrengästen waren Landtagsabgeordneter Johannes Zehfuß, Kreisbeigeordneter Manfred Gräf in Vertretung des Landrats Clemens Körner, Mutterstadts Bürgermeister Hans-Dieter Schneider, die drei Beigeordneten Andrea Franz, Klaus Lenz und Hartmut Kegel sowie zahlreiche Vertreter aus lokaler Politik, befreundeter Vereine und der Kirchen – wussten dieses Engagement zu schätzen.

Die Veranstaltung wurde unterstützt aus Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) und des Bundesmusikverbandes Chor & Orchester e.V. (BMCO). Mit dem Förderprogramm IMPULS werden Amateurmusiker im ländlichen Raum beim Neustart nach der Corona-Pandemie unterstützt. Dank gilt auch der Sparkasse Vorderpfalz und weiteren privaten Sponsoren für die Unterstützung. Ein Dankeschön ging ebenfalls an die „guten Geister“ hinter den Kulissen, besonders an Tonmeister Tom Krause sowie Marliese Renner mit ihrem Palatinum-Team..

Für diese „glänzende“ Hilfe revanchierte sich das HHC-Orchester musikalisch mit dem Medley „ABBA Gold.“ Unter der gewohnt einfühlsamen und punktgenauen Stabführung von Dirigent Vladimir Korol gelang den Akkordeonisten die nicht immer leichte Balance zwischen U- und E-Musik: hier die altbekannte „Rosamunde-Polka“ im rockigen Gewand, dort der „Musical-Mix“ mit klassischen Melodienbögen und munteren Tempo- und Stimmungswechseln.

Übrigens hatten sich die Macher noch eine Neuerung einfallen lassen. Durch das Programm führten ausschließlich Musiker der beiden Orchester. Etwas Neues auch beim Repertoire des HHC-Ensembles. Das Sextett widmete sich diesmal ausschließlich einem musikalischen Stil, der latein- und südamerikanischen Musik. Mitgebracht hatten sie den Flamenco-Klassiker „Bamboleo“, den Bossanova „The Windmills of your Mind“ und Auszüge aus der Filmmusik „Pirates oft the Carribbean.“

Für einen originellen Auftakt sorgte die Blaskapelle nach einer kurzen Umbaupause. Zu „Military Escort“ marschierte sie vom Foyer durch den kompletten Saal zur Bühne. Der präzise leitende Thomas Zelt, der seine Musiker mit kleinsten Gesten erreichte, führte die Blaskapelle durch eine mehr als gelungene Interpretation von „80er Kult(Tour)“, einem Potpourri der Neuen Deutschen Welle, und den Welthit „Mitternachtsblues“ – großes Kino für die fünf Trompeter auf der sicheren Basis ihrer Orchesterfreunde.

Vorweggenommen: dem Saxophon-Ensemble der Blaskapelle gelang es hervorragend, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. „Wir hoffen, dass unser Publikum so viel Spaß beim Zuhören hat, wie wir beim Musizieren.“ Beste Beispiele dafür waren der vor Spielfreude sprudelnde „Wonka’s Welcome Song“ und der Beatles-Ohrwurm „When I’m sixtyfour“, superfein synchronisiert in Einsätzen, Tempi und Lautstärke.

Die ganze Bandbreite der Swingmusik entfaltete dann die Blaskapelle mit der „Glenn Miller Story“, bevor es natürlich noch die spannende Frage zu klären galt „Können die beiden Orchester auch wirklich gemeinsam spielen?“ Und ob sie das konnten! „Wochenend‘ und Sonnenschein“ brachte mitreißenden Schwung in den Saal. Beim „Bozener Bergsteigermarsch“ (mit Text zu Mutterstadt!) überzeugten die Instrumentalisten auch als Sänger. Und noch eine letzte Wendung hatte das Konzert parat. Mit dem „Abendsegen“ zeichneten die Musiker ein wunderschönes Abschlussbild.

„Uns allen hat es einen Riesenspaß gemacht!“ waren sich die beiden Vorsitzenden in ihrem Abschiedswort einig und versprachen, die erfolgreiche Kooperation auch über Coronazeiten hinaus fortzusetzen.

Rückblick

Es geht weiter – Blaskapelle probt wieder!

Nach so langer Zeit ist es endlich soweit. Das Musizieren mit Blasinstrumenten, das wegen Corona seit November letzten Jahres verboten war, ist unter strengen Auflagen wieder im Freien erlaubt. Das Hauptorchester der Blaskapelle Mutterstadt traf sich also wieder am Montagabend auf dem Waldfestgelände im Mutterstadter Wald, um gemeinsam zu musizieren. Die Musikerinnen und Musiker hatten sich schon sehr darauf gefreut, auch wenn das Spielen nach so langer Pause zu Beginn nicht ganz so einfach war. Nachdem zum Einspielen einige bekannte Choräle gespielt worden waren, konnten dann flottere Stücke wie der Bozener Bergsteigermarsch und ein Potpourri aus dem Musical „My Fair Lady“ angegangen werden. Dirigent Thomas Zelt war überrascht, wie gut das Zusammenspiel trotz der langen Pause schon wieder funktionierte und sprach allen Beteiligten ein großes Lob aus.

Ziel des Orchesters ist es jetzt für ein Open-Air-Konzert zu proben, das im September in der Ortsmitte von Mutterstadt stattfinden soll. Außerdem ist ein weiteres, sehr interessantes Konzert-Projekt geplant, über das wir in Kürze informieren werden.

Die Proben des Jugend- und Nachwuchsorchesters sollen direkt nach den Sommerferien beginnen. Auch hierzu werden weitere Informationen folgen.

Aktuelles

Musikerinnen und Musiker der Blaskapelle treffen sich Online

Nachdem ja leider das Proben und jegliches andere Musizieren seit Anfang November nicht mehr erlaubt ist, haben sich die Musikerinnen und Musiker gestern Abend zur „normalen“ Probezeit virtuell zu einem Erfahrungsaustausch und auch einem vorsichtigen Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres getroffen.

Gott sei Dank haben alle die Corana-Zeit bisher gut überstanden, wenn auch einige von Todesfällen im Verwandten- und Bekanntenkreis berichten mussten. Das Musizieren alleine zu Hause ist allgemein nicht sehr motivierend, zumal ja auch ein Ziel fehlt, auf das man sich mit intensivem Proben vorbereiten könnte. Unser Dirigent Thomas Zelt erinnerte aber daran, dass ein regelmäßiges Proben sehr wichtig ist, um die musikalischen Fähigkeiten zu erhalten. 20 Minuten möglichst jeden Tag sind hierfür aber schon ausreichend.

Und ein Ziel konnten wir uns auch setzen. Sobald es wieder wärmer wird, sollte auch das Proben im Freien wieder möglich sein. Das wollen wir dann nutzen, um uns auf ein Platzkonzert vorzubereiten, was im Juni oder spätestens Juli stattfinden könnte. Für die Zeit danach bleiben wir optimistisch, dass wir auch wieder ein Konzert im Palatinum oder ein Kirchenkonzert anbieten können.

Sobald es die Entwicklung der Corona-Pandemie es wieder erlaubt, sollen auch wieder Proben des Jugendorchesters stattfinden und  die Nachwuchs-Ausbildung reaktiviert werden. Nicht zuletzt freuen sich schon jetzt alle darauf, dass auch das gesellige Vereinsleben wieder auflebt – mit Grillfest, Ausflügen und gemeinsamen Wanderungen.

Bis das alles aber soweit ist, werden wir uns weiterhin mit einem monatlichen Online-Treffen begnügen müssen.

Rückblick

Vielen Dank und alles Gute im Neuen Jahr 2021!

Wir wünschen unseren Mitgliedern, Freunden, Besuchern und Gönnern alles Gute im Neuen Jahr – vor allem aber Gesundheit.

Bedanken möchten wir uns bei allen für die Treue zur Blaskapelle in dem vergangenen sehr schwierigen Jahr. Irgendwann im neuen Jahr werden wir auch wieder für Euch Musik machen. Darauf freuen wir uns schon jetzt außerordentlich!

Hier noch ein kleiner Rückblick auf das fast abgelaufene Jahr 2020 aus Sicht der Musikerinnen und Musiker:

Das Jahr hatte für die Musikerinnen und Musiker sehr gut begonnen. Mit dem Konzertseminar am 12. Januar und dem Probenwochenende vom 28. Februar bis zum 1. März in der Jugendherberge Homburg waren wir sehr gut vorbereitet auf das am 22. März  im Palatinum geplante große Frühjahrskonzert und freuten uns schon sehr darauf. Die Werbung lief auf vollen Touren und viele Eintrittskarten waren schon verkauft. Doch dann kam Corona und wir mussten das Konzert absagen.

Aber das war nur der Anfang. Für mehrere Monate waren sowohl das Proben wie auch musikalische Auftritte komplett verboten. Alle Waldfeste und damit auch das von uns am 9. und 10. Mai geplante wurden abgesagt, später auch die Kerwe. Letztendlich konnte keine einzige Veranstaltung in diesem Jahr stattfinden.

Wenigstens das Proben war vorübergehend wieder erlaubt – wenn auch in eingeschränkter Form. So konnten wir von Ende Juni bis Ende September auf dem Waldfestgelände im Freien proben. Danach durften im Oktober noch max. 20 Musiker/innen im katholischen Pfarrzentrum zusammen spielen. Das Proben in unserem normalen Probenraum im Pfarrheim ist seit Corona nicht mehr erlaubt, da dort die vorgeschriebenen Abstände für Blasmusik nicht eingehalten werden können.

Rückblick

Herzlichen Dank an die Sparkasse Vorderpfalz!

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Sparkasse Vorderpfalz für ihr 100.000-Euro-Corona-Soforthilfe-Spendenaktion für Vereine bedanken, von der auch unser Verein mit einer Spende bedacht wurde. Dies ist nicht nur eine finanzielle sondern auch eine moralische Unterstützung, die wir in diesen schwierigen Zeiten sehr gut gebrauchen können und die uns gut tut.

Unsere beiden Blasmusikorchester – Hauptorchester und Jugendorchester – durften aufgrund der Corona-Vorschriften lange Zeit überhaupt nicht bzw. nur sehr eingeschränkt proben. Auftritte mit Publikum waren und sind nicht erlaubt. Durch den Ausfall sämtlicher geplanten Veranstaltungen sind natürlich auch sämtliche Einnahmen weggefallen. Da kam die Hilfe der Sparkasse Vorderpfalz genau richtig.

Rückblick

Platzkonzert der Blaskapelle Mutterstadt

Das Konzert musste leider abgesagt werden!

auf dem neu gestalteten Vorplatz der Neuen Pforte.

 Es gibt uns noch und wir lassen uns durch Corona nicht unterkriegen. Seit einigen Wochen übt die Blaskapelle Mutterstadt auf dem Walderholungsgelände der Gemeinde Mutterstadt. Jetzt sind die Musiker so weit, dass sie ein tolles Programm für ein Platzkonzert auf die Beine gestellt haben. Am 27. September findet ab 16:00 Uhr auf dem Vorplatz der Neuen Pforte in Mutterstadt das Konzert statt. Unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsmaßnahmen sind Sie eingeladen, den Klängen zu lauschen. Nicht nur Märsche, auch moderne Blasmusik wird dargeboten. Von der „Golden Swing Time“ über „Glenn-Miller Melodien“ weiter zu einem Blues und dem Musikal „My fair Lady“ zieht sich das Spektrum. Das Zuhören ist natürlich kostenlos. Setzten Sie ein Zeichen und unterstützen Sie uns durch Ihre Anwesenheit.

Falls sich jemand angesprochen fühlt als Neuling oder Wiedereinsteiger bei uns reinschnuppern zu wollen, dann einfach montags ab 1930 Uhr auf den Waldfestgelände vorbeikommen. Wir freuen uns auf jede/n neuen Musiker. Bei uns laufen die Proben weiter und es ist nie zu  spät anzufangen.