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Rückblick auf das Frühjahrskonzert

Das Blasorchester der Blaskapelle Mutterstad hat am 27. März mit einem begeisternden Konzert die Corona-Pause beendet. Rund 300 Zuhörer liesen sich von den facettenreichen Stücken des Blasochesters mitreißen. Man merkte den Musikerinnen und Musikern an, wie viel Spaß sie beim Auftritt hatten. Das Konzert wurde mit Paukenschlägen aus Richard Strauss´ „Also sprach Zarathustra“ eröffnet. Die „New Baroque Suite“ des Komponisten Ted Huggens war ebenso gekonnt gespielt wie die nachflogende Reise mit der Eisenbahn durch den Wilden Westes Amerikas mit dem Stück „Oregon“ von Jacob de Haan. Der Klassiker „Hymne und Triumphmarsch“ aus Verdis Oper „Aida“  wurde zur Eröffnung des Suez-Kanals 1871 komponiert und beendete den ersten Teil. Der zweite Teil wurde mit dem „Arsenal Concert March“ von Jan Van der Roost eröffnet. Das mitreißende „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber erzählt mit rockigen Melodien die Passionsgeschichte aus der Sicht von Judas. Swing entstand Ende der 1920er Jahre. Wie das klingt, wurde im vom Steve McMillan arrangierten Medley „Golden Swing Time“ eindrucksvoll vom Blasorchester demonstriert. Den offiziellen Abschluss bildete das Arrangement von Stefan Schwalgin mit dem Titel „Frank Sinatra Classics“. Die Zuhörer waren so begeistert, dass das Orchester nicht nur den „Bozener Bergsteiger-Marsch“ aus der Feder von Sepp Tanzer mit einem eigenkomponierten Text, sondern auch noch der „Abendmond“ von Thiemo Kraas als ruhige Zugabe das gelungene Konzert beendete.